Hamburg geht in die Details

Die tageszeitung berichtet in ihrer Nord-Ausgabe über die ersten konkreten Inklusionsschritte des Hamburger Bildungssenators Ties Rabe. Demnach werden ca. 60 Schulen in Hamburg Kinder mit Behinderung aufnehmen. Für jedes Kind soll es 7 zusätzliche Unterrichtsstunden (durch Lehrer?) geben. Differenziert wird in dem Konzept zwischen Kindern mit Behinderung und „LSE-Kindern“ mit Förderbedarf beim Lernen, Sprechen und in der emotionalen Entwicklung. Förderschulen werden zukünftig Bildungszentren heißen, wo zum Teil auch Unterrichtsbetrieb sein wird. Mich würde interessieren, ob diese Bildungszentren auch inklusive Schulen sein werden?

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